digitaldruck24.shop
Zurück

Aufkleber Sticker

Aufkleber Sticker

Aufkleber / Klebefolie (MasterJet)
Individuelle Aufkleber für Werbung, Beschriftungen und vielseitige Anwendungen – präzise gedruckt und auf hochwertige Materialien abgestimmt.

Als Standardmaterial verwenden wir MasterJet, ein bewährtes, selbstklebendes Material für kurz- bis mittelfristige Einsätze im Innen- und Außenbereich.

Sie wählen einfach Format und Auflage – den Rest übernimmt das System automatisch.

Druckart

  • Farbdruck – ideal für Logos, Grafiken und Werbung
  • Schwarzweißdruck – kostengünstige Lösung für einfache Anwendungen

Materialauswahl
Neben dem Standardmaterial stehen verschiedene Spezialfolien für unterschiedliche Einsatzbereiche zur Verfügung – von kurzfristiger Werbung bis hin zu langlebigen Outdoor-Anwendungen.

Besonderheiten

  • Selbstklebende Materialien für vielseitige Anwendungen
  • Geeignet für Innen- und Außenbereich
  • Preise werden automatisch nach Auflage berechnet
  • Materialabhängige Aufpreise werden direkt berücksichtigt

PRODUKT KONFIGURATION


Summe


Preis (netto):
zzgl. 19% MwSt.
Preis (brutto):


... laden ...

Materialinformationen

  • MasterJet (Standardmaterial) – weiß oder transparent, selbstklebend, je nach Ausführung glänzend oder matt. Geeignet für Schilder, Fahrzeuge und Aufkleber. Permanent haftend, teilweise wiederablösbar. Für kurz- bis mittelfristige Anwendungen.
  • Lochfolie, sk, weiß – perforierte Folie für Glasflächen. Licht- und luftdurchlässig, ideal für Schaufenster und Fahrzeugfenster. Werbebotschaften sind von außen sichtbar, innen bleibt die Sicht erhalten.
  • Easydot 100 matt, sk, weiß – selbstklebende Folie mit spezieller Klebetechnik. Rückstandsfrei wieder ablösbar und einfach zu verkleben. Perfekt für kurzfristige Einsätze wie Aktionen, Events und Messen.
  • Oracal 3951, sk, permanent – hochwertige, langlebige Folie für den Außeneinsatz. Sehr widerstandsfähig und repositionierbar. Ideal für langfristige Werbung und Fahrzeugverklebungen.
  • 3M, sk, permanent – Premiumfolie für höchste Ansprüche. Extrem haltbar, optimal für langfristige Außenwerbung und anspruchsvolle Anwendungen wie Vollverklebungen.

Einsatzgebiete

Beschriftungsfolien werden in vielen verschiedenen Ausführungen angeboten. Die Haupteinsatzgebiete liegen im Bereich der Werbung, speziell in der Außenwerbung. Hier wird die Beschriftungsfolie für die Beschriftung von Fahrzeugen, Schaufenstern, Werbeschildern, Werbeplanen, Schablonen, Sichtschutz und neuerdings auch für die Verklebung an Hausfassaden (hier als bedruckte Folie) eingesetzt.

Außerhalb der Werbung werden Beschriftungsfolien auch für die Erstellung von Fahrzeugdekoren und Fahrzeug-Vollverklebungen eingesetzt. Fahrzeug-Vollverklebungen erfreuen sich bei Taxi-Unternehmen großer Beliebtheit. In einigen Bundesländern ist die Farbe Hellelfenbein für Taxis noch vorgeschrieben. In dieser Farbe lassen sich Gebrauchtfahrzeuge jedoch nur schwer verkaufen. Daher gehen viele Unternehmer dazu über, ihre Fahrzeuge in einer beliebteren Farbe zu bestellen und dann mit einer Vollverklebung in Hellelfenbein umfärben zu lassen. Die Folie kann beim späteren Verkauf des Fahrzeugs rückstandslos entfernt werden. Ein Nebeneffekt hierbei ist, dass der Fahrzeuglack geschützt ist und keinen Alterungsveränderungen durch mechanische Einflüsse oder UV-Strahlung ausgesetzt ist. Der Lack wirkt hier auch nach einigen Jahren noch nahezu neuwertig.

Materialien

Beschriftungsfolien bestehen aus Polyvinylchlorid (PVC), seltener auch aus Polyester (PET), Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE), wobei die beiden Letztgenannten eine starre Struktur aufweisen. Auf der Rückseite der Folie ist eine spezielle Klebeschicht aufgebracht, die, je nach Einsatzzweck, stark unterschiedlich aufgebaut sein kann (Klebkraft/Zusammensetzung). Die Stärke von Beschriftungsfolien beträgt, von Ausnahmen abgesehen, etwa 50 bis 90 µm. Die Zahl der lieferbaren Farben liegt bei vielen Folienarten und Herstellern im dreistelligen Bereich, ab einer bestimmten Abnahmemenge stellen viele Hersteller Folie in jeder gewünschten Farbe nach RAL oder im Pantone Matching System her.

Herstellungsverfahren


Man unterscheidet hauptsächlich zwischen kalandrierten und gegossenen Folien. Kalandrierten Folien wird entweder ein monomerer oder ein polymerer Weichmacher zugesetzt, dessen Anteil etwa 20 bis 25 Prozent beträgt.

  • Monomer kalandrierte Folien sind für den kurzfristigen Einsatz gedacht. Der monomere Weichmacher verflüchtigt sich, besonders unter Wärmeeinwirkung, recht schnell. Dies führt zu einer Materialschrumpfung, mit der Risse in der Folie selbst einhergehen können. Kalandrierte Folien sind kostengünstig, der Einsatz ist jedoch – je nach Hersteller – auf bis zu drei Jahre beschränkt.
  • Polymer kalandrierte Folien sind für den mittelfristigen Einsatz konzipiert. Der Weichmacher verflüchtigt sich weit weniger stark und die Folie bleibt länger geschmeidig. Die Einsatzdauer beträgt bis zu sieben Jahre.

Da kalandrierte Folien eine Art „Memory-Effekt“ haben und in ihre ursprüngliche Form zurückkehren, sind sie hauptsächlich für den Einsatz auf glatten und ebenen Flächen geeignet.

  • Gegossene Folien sind für den langfristigen Einsatz bis zu zehn Jahren ausgelegt. Sie weisen kaum messbare Schrumpfungserscheinungen auf, sind für die 3D-Verklebung geeignet und zeigen keinen „Memory-Effekt“.

Allen Folien ist gemeinsam, dass die Hersteller für die Folienfarben weiß, schwarz und transparent eine im Durchschnitt um zwei Jahre längere Anwendungsdauer angeben. Bei Metallic-Farben wird die Anwendungsdauer oft geringer angesetzt.

Folienarten

  • Planenfolien sind speziell für die Beschriftung von LKW-Planen und Werbeplanen ausgelegt. Bei Berührung mit der Klebefläche fühlt man keine oder nur eine geringe Klebkraft. Diese entwickelt sich erst, wenn die Klebeschicht mit den Weichmachern der Plane reagiert.
  • Transluzente Folien sind zu einem gewissen Grad lichtdurchlässig und werden z.B. für die Beschriftung von Leuchtwerbeanlagen oder für die großflächige Beschriftung von Schaufenstern eingesetzt.
  • Lochfolien sind Folien, die für die vollflächige Beklebung von Autofenstern konzipiert sind. Sie sind auf der Klebeseite (Innenseite) schwarz, außen weiß und verfügen über eine Lochung über die gesamte Folienfläche. Sie werden bedruckt und ermöglichen die nahezu unbeschränkte Sicht aus dem Fahrzeuginnenraum nach außen. Nach dem Druck sollte ein Schutzlaminat aufgebracht werden, da sich in den Löchern sonst Schmutz sammeln und den Durchblick erschweren kann.
  • Diffusionsfolien streuen das Licht und sind für den Einsatz in Leuchtkästen geeignet. Durch die Streuung des Lichts wird dieses von außen betrachtet homogener verteilt.
  • Blockoutfolie ist ebenfalls für Leuchtkästen gedacht und absolut lichtundurchlässig. Mit einer Blockoutfolie können Teilbereiche des Leuchtkastens beklebt werden, die bei eingeschalteter Beleuchtung in der Dunkelheit nicht sichtbar sein sollen.
  • Retroreflektierende Folien reflektieren, ähnlich wie Verkehrszeichen, das einfallende Licht. Die Verwendung im Bereich der StVO unterliegt gesetzlichen Bestimmungen. So ist in bestimmten Fällen neben der eigentlichen Werbebeschriftung eine ebenfalls retroreflektierende Folie an den Fahrzeugkonturen anzubringen.
  • Adhäsionsfolie ist eine Folie ohne Klebebeschichtung. Sie haftet auf glatten Oberflächen, kann entfernt und wiederverwendet werden. Ein Anwendungsbeispiel sind z.B. Autohäuser, die Ausstattungsmerkmale von Fahrzeugen auf den Scheiben der Fahrzeuge aufbringen wollen.
  • Fassadenfolie ist eine relativ neue Form der Beschriftungsfolien. Sie haftet auf Putz- oder Betonwänden und wird zuvor mit dem gewünschten Werbemotiv bedruckt. Die Einsatzdauer sollte hier wenige Monate nicht überschreiten.
  • Glasätzfolie, auch Frosted-Glass genannt ist eine Folie, die einen „satinierenden oder weißlichen Milchglaseffekt“ aufweist. Sie wird häufig auch als Sichtschutz eingesetzt und ist von diversen Herstellern auch mit speziellen Effekten erhältlich und fällt unter die Rubrik der transluzenten Klebefolien.
  • Eine Sonderform der Beschriftungsfolie ist die Magnetfolie. Diese weist eine Stärke von 0,6 bis 0,9 mm auf und kann sowohl bedruckt als auch mit geplotteten Klebefolien beklebt werden. Sie hat den Vorteil der Anwendungsmöglichkeit auf mehreren Trägern, z.B. Fahrzeugen, und kann bei Nichtbedarf entfernt werden. Ein Nachteil ist der hohe Pflegeaufwand besonders in Bezug auf die Reinigung und Lagerung. Bei unsachgemäßer Anwendung kann es zu Schäden an der Trägerfläche kommen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Beschriftungsfolie

E-Mail*

Den Inhalt im Content Management bearbeiten!

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog.